Blasenschwäche

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Blasenschwäche / Inkontinenz bei Frauen

Blasenschwäche, manchmal auch "schwache Blase" genannt, bedeutet, dass es zu einem unwillkürlichen Harnverlust kommt. Die Blase ist dabei nicht unbedingt "schuld" an einer Inkontinenz. Es wird zwischen verschiedenen Formen der Harninkontinenz unterschieden. Die drei häufigsten Ursachen sind: (1) Belastungsinkontinenz (früher Stressinkontinenz), (2) Dranginkontinenz, (3) Mischinkontinenz (Kombination aus 1&2). Das Risiko für eine Inkontinenz steigt zwar mit dem Lebensalter, dennoch kann es auch bei jüngeren Menschen zu einer Blasenschwäche kommen. So zum Beispiel häufig nach einer Schwangerschaft und Entbindung, aber auch nach Unfällen oder Operationen. Dagegen ist man jedoch nicht machtlos. Blasenschwäche kann vorgebeugt und durch aktives Beckenboden-Training verbessert werden. Inzwischen gibt es auch Produkte, die Frauen mit Inkontinenz ein rundum gutes Wohlfühl-Gefühl ermöglichen. So bietet z.B. die Unterwäsche von SelenaCare einen nachhaltigen Schutz bei Blasenschwäche. Zu (1) Belastungs- oder Stressinkontinenz und Schwangerschaft: Bereits in der Schwangerschaft kann es durch das zunehmende Gewicht des Kindes zu einer Dehnung und Verminderung der Beckenbodenmuskulatur kommen, so dass dies bei rund 50% aller Frauen zu einer Belastungsinkontinenz führt. In der Regel bessert sich der Zustand nach der Geburt: Nur bei 6% aller Frauen bleibt die Inkontinenz auch weiterhin bestehen.